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Silvior

  • Kontinuität im Wandel

    Die SilviOr GmbH ist ab August 2013 in einer neuen Konstellation für ihre Kunden da: Die Übernahme durch die Unternehmensgruppe der Degussa Goldhandel GmbH sorgt für einen beispiellosen Zugang zu den internationalen Edelmetallmärkten. Zugleich bleiben in den Geschäftsbeziehungen zwischen der SilviOr und ihren Kunden die gewachsenen Strukturen bestehen.

    Neben den vertrauten Ansprechpartnern in der Geschäftsstelle Würzburg sorgen auch die unveränderten Abläufe beim An- und Verkaufsgeschäft sowie der Einlagerung von Edelmetallen für nahtlose Kontinuität. An der Lagerung der bisher schon durch die SilviOr verwalteten Kundenbestände wird sich zunächst nichts ändern: Diese liegen weiterhin bei der Firma VIA MAT und werden, wie in der Vergangenheit auch, regelmäßig von unabhängiger Seite geprüft.

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  • Vorausschauend handeln

    In den letzten Wochen – insbesondere am 12. und 15. April – fiel der Goldkurs, ohne dass zunächst stichhaltige Gründe dafür ersichtlich waren. Auffallend war die Reaktion der großen Medien: einige interpretierten die fallenden Goldpreise als Beweis dafür, dass die Zentralbanken, Finanzministerien und die Mehrheit der Wirtschaftswissenschaftler mit ihrer Einschätzung von einem zu hohen Goldpreis richtig gelegen hätten, andere nutzten die Gelegenheit, ihre Leser und Zuhörer zu bewegen, in Aktien zu investieren.

    Interessanterweise führte der fallende Goldpreis zu einer massiv verstärkten Nachfrage nach physischem Gold. Dies zeigt, dass es eine Diskrepanz zwischen der Angebot- Nachfrage- Situation für physisches Gold und dem Markt für Goldderivate (Papiergold) gibt. Verschiedene Theorien über die Gründe des Preisverfalls machten die Runde. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, eindeutig darzustellen, inwieweit diese Theorien die Lage richtig beschreiben, aber wir wollen einige auffällige Tatsachen Revue passieren lassen.

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  • Die Querdenker-Strategie

    In unserer heutigen Welt stehen so viele fiktive Vermögenswerte oder zweifelhafte Forderungen, so viele undurchsichtige oder wertlose Finanzderivate in den Bilanzen der Banken und Unternehmen und in den Vermögensaufstellungen der Privathaushalte, dass es immer schwieriger wird, sich ein klares Bild von der Situation in der Finanzindustrie zu machen.

    Die Finanzindikatoren, allen voran die Börsenkurse, müssen daher mit der größten Vorsicht interpretiert werden. Die Medien sind immer gleich dabei, wenn es darum geht, neue Rekordstände an den US- Aktienmärkten zu vermelden oder sinkende Arbeitslosenzahlen zu bejubeln.

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