Gold 2010: Hinter den Kulissen – Teil 2

In insgesamt drei Episoden widmet sich Silvior-Chef Hubert Roos der Frage, welche Geschehnisse hinter den Kulissen den Goldpreis zukünftig beeinflussen dürften. Auf die Frage, weshalb Gold in den letzten Jahren so stark an Wert gewonnen hat und sich auch in Zukunft sehr positiv entwickeln wird, werden immer wieder mannigfaltige Gründe und Argumente geliefert. Dazu zählen steigende Rohstoffpreise im Allgemeinen, die Sorge vor einer anziehenden Inflation bis hin zu Ängsten vor einer Hyperinflation, geopolitischen Risiken oder der Angst vor einem Dollar-Crash.

Der erste Teil dieser Serie erschien am vergangenen Mittwoch und kann hier aufgerufen werden.

Episode II

Eine genaue Klärung dessen, was die Zentralbanken im Goldmarkt anstellen, wird erschwert durch zum Teil undurchsichtige Methoden der Bilanzierung ihrer Reserven. Nach den Richtlinien des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Bilanzierung der Goldreserven trifft kaum eine der Zentralbanken eine Unterscheidung zwischen dem Gold, das tatsächlich physisch in den Tresoren liegt und dem Gold, das ausgeliehen ist.

In ihren Jahresberichten behandeln die meisten Zentralbanken ihre Goldpositionen zusammengefasst in einer einzigen Position als „Gold und Goldforderungen“; damit werden Forderungen gegenüber Bullionbanken genau so behandelt wie Gold, das greifbar in physischer Form vorliegt. Erstmals aufgedeckt wurde diese zweifelhafte Methodik von der 1999 gegründeten gemeinnützigen Organisation GATA, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Machenschaften um eine Goldpreisdrückung offen zu legen.

Im Jahr 2000 präsentierte GATA einen Untersuchungsbericht, der diese Tricks erstmals aufzeigte und den Vorwurf erhob, dass die Finanzmarktakteure von den Notenbanken systematisch  getäuscht wurden. Nicht nur nach US-Gesetzen ist es illegal, freie Märkte wie den Goldmarkt zu manipulieren und aus diesem Grunde wurden hohe Beamte des US-Finanzministeriums wie auch der damalige Vorsitzende der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan, zu diesem Tatbestand vernommen. Klar war natürlich, dass alle Befragten jedwede Art von „Verfehlungen“ abstritten.

Unterstützung erhielt GATA im Jahr 2004 von sehr hoher Stelle aus Russland. Anlässlich einer Rede des stellvertretenden Vorsitzenden der Russischen Zentralbank, Oleg Mozhaiskov, im Juni 2004 vor der LBMA (London Bullion Market Association), dem Verband, zu dem die oben erwähnten und führenden Bullionbanken gehören, sagte dieser: „Viele Menschen kennen mittlerweile die Gruppe von Wirtschaftsfachleuten, die sich in der GATA-Organisation zusammen gefunden haben.  …  Sie glauben, dass einige hohe Beamte mit Unterstützung einer Zahl größerer Finanzinstitute den Goldmarkt seit 1994 manipulieren. In der Folge fiel der Goldpreis unter 300 USD pro Unze zu einem Zeitpunkt, zu dem der Preis im Hinblick auf die Inflation bei 740 bis 760 Dollar hätte stehen müssen. Ich möchte dazu persönlich keine Stellung nehmen, aber ich möchte annehmen, … dass die wahren Kräfte, welche im Goldmarkt aktiv sind, nichts mit denjenigen zu tun haben, die man in Lehrbüchern über die Preisfindung an freien Märkten findet“.

Das russische Interesse an der Arbeit von GATA wurde dadurch bekräftigt, dass der persönliche Wirtschaftsberater von Wladimir Putin, der Präsident der Akademie für Strategische Partnerschaften und Energiesicherheit Andrey Bykov, an der GATA-Konferenz  mit dem Titel „Gold-Rausch 21“ vom 8. bis 9. August 2005 in Yukon, Kanada, teilnahm.

Einer der Auslöser für GATA`s Theorie über die Goldpreismanipulation war die Rettungsaktion im Rahmen der LTCM-Krise. Der Sagen umwobene Hedge Fund  LTCM (Long Term Capital Management) hatte ein Aktienkapital von 3 Milliarden Dollar auf 140 Milliarden Dollar Schulden und 1,25 Billionen Dollar in Derivaten gehebelt. Im Zuge der Asien- und Russlandkrisen 1997 und 1998 flog das LTCM-System in die Luft. Es gab starke Gerüchte, wonach der Fonds 300 Tonnen Gold leer verkauft hatte, was einem damaligen Marktwert von 2,9 Milliarden US-Dollar entsprach.

Nur mit Hilfe einer von der amerikanischen Notenbank organisierten Rettungsaktion durch ein Konsortium von 14 Großbanken konnte eine finanzielle Kernschmelze im globalen Finanzmarkt verhindert werden. Das Hauptverdachtsmoment und gleichzeitig der stichhaltigste Fall für GATA im Zusammenhang mit der Goldpreismanipulation war die Ankündigung der Bank von England über den Verkauf von 415 Tonnen Gold im Mai 1999.

Nach GATA`s Ansicht war dies eine eindeutig politisch motivierte Entscheidung, um den Goldpreis zu jener Zeit unter 300 US-Dollar pro Unze zu halten. Die öffentliche Ankündigung des Verkaufs war geradezu eine Garantie dafür, den niedrigsten möglichen Verkaufspreis zu erzielen, denn allen potenziellen Käufern wurde damit bekannt gegeben, dass nun für eine bestimmte Zeit ein Überangebot am Markt herrsche, welches sich negativ auf die Preisgestaltung auswirken würde.

Und es funktionierte tatsächlich. Der Goldpreis kollabierte auf 252 Dollar und die erste Tranche des Verkaufs von 25 Tonnen wurde mit 262 Dollar abgewickelt – 262 Dollar, das sind fast 10 Prozent unter dem Kurs, der kurz  vor der Ankündigung gestellt war. Bezeichnenderweise geschah diese Aktion unmittelbar, nachdem eine von der englischen Regierung unterstützte Kampagne der USA unter dem damaligen US-Finanzminister Robert Rubin gescheitert war, welche den Internationalen Währungsfonds (IWF) dazu bewegen sollte, Gold aus dessen Beständen zu verkaufen, um einen Schuldenerlass für Entwicklungsländer zu finanzieren.

Der Britische Premierminister Tony Blair kommentierte den Verkauf damals vor dem Unterhaus mit den Worten: „Wir haben die Aktion sehr sorgfältig geplant und behutsam ausgeführt und wir konnten das bestmögliche für unser Land herausholen.“ Aus Sicht der englischen Bürger und Steuerzahler dürfte das allerdings ein Fiasko gewesen sein, denn der durch die öffentliche Ankündigung verursachte Kursverlust dürfte sich auf gut 2 Milliarden Dollar belaufen haben.

Auch schon in früheren Zeiten hatte es Beispiele gegeben, in denen England den USA zu Hilfe gekommen war, wenn es darum ging, das Bankensystem zu stützen. Beispielsweise versuchte England vergeblich, den USA zu helfen, das marode Bretton-Woods-System Ende der 1960iger und Anfang der 1970iger Jahre am Leben zu erhalten. Zwischen 1958 und 1965 schwankte das Volumen der britischen Goldreserven zwischen 2.000  und 2.500 Tonnen. Zwischen 1966 und 1972 verschleuderte das britische Finanzministerium 1.356 Tonnen in einem fruchtlosen Versuch, den Wert des US-Dollars gegenüber Gold aufrecht zu erhalten. Damals schon wurden die Kosten hierfür der britischen Öffentlichkeit aufgebürdet.

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Gold 2010: Hinter den Kulissen

In insgesamt drei Episoden widmet sich Silvior-Chef Hubert Roos der Frage, welche Geschehnisse hinter den Kulissen den Goldpreis zukünftig beeinflussen dürften. Auf die Frage, weshalb Gold in den letzten Jahren so stark an Wert gewonnen hat und sich auch in Zukunft sehr positiv entwickeln wird, werden immer wieder mannigfaltige Gründe und Argumente geliefert. Dazu zählen steigende Rohstoffpreise im Allgemeinen, die Sorge vor einer anziehenden Inflation bis hin zu Ängsten vor einer Hyperinflation, geopolitischen Risiken oder der Angst vor einem Dollar-Crash.
Episode I

Während alle diese Punkte sicherlich zutreffend sind und jeder von ihnen eine Rolle in der Kursentwicklung der letzten Jahre gespielt hat, wurde und wird bisher immer noch der wichtigste Kernpunkt in der öffentlichen Diskussion ausgespart: die Zentralbanken Europas und der USA als größte Player am Goldmarkt haben inzwischen fast die Hälfte ihrer Goldreserven veräußert und die breite Öffentlichkeit weiß davon nichts.

Nach offiziellen Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) lagern in den Tresoren der Zentralbanken rund 31.000 Tonnen Gold, aber in Wirklichkeit sind es deutlich weniger. Die größten Positionen halten nach Angaben des IWF die USA mit über 8.000 Tonnen, was rund 68 Prozent ihrer Währungsreserven entspricht. Deutschland steht mit gut 3.400 Tonnen an zweiter Stelle und deckt damit über 50 Prozent seiner Währungsreserven ab.

Die Problematik der heutigen Situation am Goldmarkt liegt in den 1980iger Jahren begründet. Damals begannen die Zentralbanken, Teile ihrer Goldbestände an große Banken und Investmentbanken, die im Goldgeschäft tätig waren – so genannte Bullion-Banken, zu verleihen. Dazu zählten beispielsweise Deutsche Bank, Barclays Bank, UBS, HSBC-Bank, JPMorgan Chase, Goldman Sachs oder die Citibank.

Der Sinn und Zweck dieses Handelns lag darin begründet, dass die Zentralbanken mit ihren Goldbeständen Geld verdienen konnten, weil sie für das Verleihen eine Gebühr verlangten. Damals lagen die Zinsen für die Goldleihe bei 1 bis 2 Prozent. Diese nicht gerade hohen Zinsen schienen für die Zentralbanken immerhin lukrativ genug für den Verleih einer Ware zu sein, die bis dahin irgendwo in ihren Tresoren vor sich hin schlummerte und anstatt etwas einzubringen lediglich Kosten für Lagerung und Bewachung verursachte.

Was aber macht nun eine Bullion-Bank mit dem geliehenen Gold? Lagert sie es ein und hat jetzt ihrerseits nicht nur die Kosten für Lagerung und Versicherung, sondern auch noch die Zinszahlungen an die jeweilige Notenbank zu tragen? Das wäre ein schlechtes Geschäft. Die Gold-Banken sind ebenso wie alle anderen Banken Vermittler. Sie verdienen daran, dass sie Finanzgeschäfte vermitteln. Also nehmen sie das Gold und verkaufen es weiter, z.B. an die Schmuckindustrie oder an Investoren und kassieren dafür den entsprechenden aktuellen Goldpreis zuzüglich Provisionen und Spesen.

Das vereinnahmte Geld investierten sie dann wiederum in Anleihen und Schatzbriefe. Das ganze rechnete sich ungefähr folgendermaßen: Die Bullion-Bank zahlte ein Prozent Zins an die Notenbank während des Ausleihzeitraums und legte das für den Verkauf des geliehenen Goldes eingenommene Geld mit ca. 5 bis 6 Prozent in festverzinslichen Anleihen an – macht nach Abzug der Transaktionskosten einen Gewinn von 3 bis 4 Prozent. Dieses Geschäftsmodell nennt man Gold-Carry-Trade. Ein schönes Geschäft, das allerdings einen kleinen Haken aufweist.

Ab dem Zeitpunkt, zu dem die Bullion-Bank das geliehene Gold verkauft, steht sie im Risiko. Sie muss zum vorher bestimmten Zeitpunkt die gleiche Menge Gold, die sie verkauft hat und jetzt nicht mehr besitzt, an die Notenbank zurückgeben. Wenn sich bei der fälligen Rückgabe der Goldpreis auf dem gleichen Niveau befindet wie zu dem Zeitpunkt, als das Gold verkauft wurde, läuft alles problemlos. Die Bullion-Bank kauft am Markt die entsprechende Menge quasi kostenneutral zurück und das Geschäft mit der Notenbank wird glatt gestellt.

Noch besser stellt sich die Lage dar, wenn in der Zwischenzeit der Goldpreis gesunken ist. Dann kann das Gold günstiger eingekauft werden als man es verkauft hat und neben dem Zinsdifferenzgeschäft realisiert die Bullion-Bank zusätzliche Kursgewinne. Das ist die hohe Kunst des Geldverdienens, die allerdings nicht mehr funktioniert, wenn der Goldpreis steigt.

In diesem Falle müsste die Bank für den Rückkauf des gelben Metalls mehr Geld ausgeben, als sie durch den Verkauf eingenommen hat. Dadurch wäre möglicherweise der Gewinn aus dem Zinsdifferenzgeschäft sehr schnell weg geschmolzen und es könnte im Endeffekt sogar zu einem Verlustgeschäft kommen – nicht nur für die Bullion-Bank, sondern auch für die Notenbank.

Wenn nämlich durch derartige Geschäftspraktiken eine Bullion-Bank zu große Verluste erleidet und in ihrer Existenz gefährdet würde, hätte sehr wahrscheinlich auch die Notenbank das Nachsehen, da diese keine Aussicht darauf hätte, von einer Pleite gegangenen Bank Zinsen zu erhalten, geschweige denn ihr Gold zurück zu erhalten. Aus diesem Grunde haben die Notenbanken ein sehr großes Interesse daran, dass ihre Geschäftspartner – die Gold-Banken – nicht durch zu hohe Goldpreise unter Druck geraten.

Es gibt aber noch einen weiteren Punkt, weshalb die Notenbanken einen hohen Goldpreis nicht besonders schätzen und weshalb sie gerne Gold verliehen – insbesondere seit Mitte der 1990iger Jahre. Durch die Gold-Verleihung kam immer wieder Gold aus den Tresoren auf den Markt und sorgte nicht nur dafür, dass jede Nachfrage befriedigt werden konnte, sondern dass man dadurch den Goldpreis sogar drücken konnte.

Für die Drückung des Goldpreises gab es verschiedene Motive. Zunächst half ein niedriger Goldpreis, die Finanzmärkte bei tatsächlichen oder zu befürchtenden Krisensituationen zu beruhigen (z.B. in Zeiten der Asien- und Russlandkrise Mitte/Ende der 1990iger, dem Zusammenbruch des Hedgefonds LTCM im Jahr 1998 oder den Terroranschlägen vom 11. September 2001). Außerdem ist ein niedriger Goldpreis positiv für die Außenwirkung der US-Finanzpolitik, indem er signalisiert, dass alles in Ordnung und die Inflation unter Kontrolle ist. Schließlich muss der Goldpreis unten bleiben, damit die Spieler beim Gold-Carry-Trade nicht verlieren.

Die Praxis des Goldverleihens durch die Zentralbanken führt allerdings zu starken Verzerrungen der Angebots- und Nachfragestruktur. Das von Zentralbanken verliehene Gold, das in den Markt hinein verkauft wird, hat den Effekt, dass kurzfristig das Angebot erhöht und damit der Goldpreis niedrig gehalten wird. Auf lange Sicht wiederum wird das Angebot reduziert, weil das Gold wieder vom Markt genommen werden muss, wenn die Verleihfrist abgelaufen ist.

Wenn zusätzlich die Nachfrage nach Gold weiter steigt, z.B. für Investmentzwecke und überdies die Minenproduktion rückläufig ist, wird eine sehr angespannte Situation auf dem Goldmarkt entstehen, die zu sehr unerwarteten Preisbewegungen nach oben führen kann. Wie stark solche Bewegungen sein können, hängt davon ab, wie groß die Menge des ausstehenden Goldes ist. Und genau diese Frage ist nicht leicht zu beantworten.

Hubert Roos ist Chef des in Würzburg ansässigen Edelmetallhandelsunternehmens Silvior. Zu seinem fachlichen Hintergrund lassen wir ihn selbst sprechen:

Im Jahr 2003 erschien mein Buch “Gold-Boom”, das ich als selbständiger und unabhängiger Anlageexperte im Edelmetall- und Rohstoffbereich geschrieben hatte. Anfang 2004 wurde mein Buch “Big-Silver” veröffentlicht, damals das erste Buch im deutschsprachigen Raum, in dem Silber primär als Anlageprodukt behandelt wurde. Beim Erscheinen dieser Bücher waren physische Edelmetalle als Investmentinstrumente bei den meisten Privatanlegern unbekannt. Zwischenzeitlich hat sich die Situation in den Edelmetallmärkten sehr dynamisch entwickelt. Gold und Silber sind als Anlageformen zwar schon wieder zum Thema geworden und die Zahl der Publikationen über den Edelmetallmarkt wird zunehmend unübersichtlicher, aber tatsächlich sind erst 5 bis 10 Prozent aller Anleger in dieser Assetklasse investiert. Dies liegt auch daran, dass die traditionellen Institutionen, die in der Vergangenheit Gold und Silber verkauften, in den letzten 20 Jahren ihr Interesse und damit auch ihre Kompetenz im Bereich Edelmetalle verloren haben. Die Systeme der heutigen Finanzwelt sind auf den Umgang mit Edelmetallen nicht optimal eingestellt. Denn anders als beim Kauf von Aktien, Anleihen oder Zertifikaten wird beim Kauf von Silber und Gold in Form Barren oder Münzen nicht alles automatisch auf Knopfdruck erledigt. Silber und Gold sind nicht einfach Geldanlagen, die in Ordnern oder Computern gespeichert werden. Die Edelmetalle müssen transportiert, gelagert und gesichert werden. Der Umgang mit Silber und Gold erfordert Erfahrung und Verständnis für wichtige Zusammenhänge. Die immer stärker werdende Nachfrage nach zeitgemäßen Angeboten für private Anleger im Bereich Edelmetalle war der Auslöser für die Gründung von SilviOr im Jahr 2007. Von meinem Know-How profitieren heute alle SilviOr-Kunden, wenn sie sich für den Kauf unserer Produkte und Dienstleistungen entscheiden.

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Move Your Money – ziehen Sie um!

Promis rufen zum Boykott großer US-Banken auf.

So etwas hat es noch nicht gegeben. Amerikanische Journalisten starteten eine Kampagne, welche die  Amerikaner aufruft, ihr Geld von Investmentbanken abzuziehen. Sie wollen damit die Banken  bestrafen und die nächste Krise  verhindern. Das Video “Move your money” ist ein Hit auf You-Tube.

Dieser von Journalisten gestarteten Kampagne haben sich Filmemacher und  Schauspieler angeschlossen. Möglichst viele Amerikaner sollen ihr Geld von den großen, mit Staatsgeldern geretteten Investmentbanken abziehen und es kleineren, vernünftig wirtschaftenden Häusern zur Verfügung zu stellen.

„Move your money“ heißt die Idee -frei übersetzt “bewege dein Geld” oder ” zieh mit deinem Geld um”, mit der Promis den Wall-Street-Banken einen Denkzettel verpassen wollen. Viele Milliarden Dollar  Steuergelder haben diese Häuser überhaupt erst gerettet, und jetzt gebärden sie sich wieder wie eh und je, als hätte es nie eine Finanzkrise gegeben.

Als besonders gravierend empfinden es die Initiatoren der Kampagne,  dass die Großbanken auch noch die Kreditvergabe zur Ankurbelung der Wirtschaft um hunderte Milliarden Dollar gekürzt haben. Eben mit diesem Argument, den Kreditfluss am Laufen zu halten, habe die Politik die beispiellose Rettung des Bankensystems ja der Öffentlichkeit verkauft.

Doch immer mehr Amerikaner begehren gegen die Verhätschelung des Bankensektors auf, wollen nicht länger tatenlos zusehen. So fand die Aktion gleich ein beachtliches Echo – ob sie im Endeffekt tatsächlich etwas bewegt, bleibt abzuwarten.

In den USA wären mehrere Millionen Wechsler nötig, um einen nennenswerten Effekt auf die Großbanken zu erzielen – für eine derartige Großbewegung ist in Amerika genau so wie bei uns in Deutschland die Schmerzgrenze noch nicht erreicht, zumal die Hürden für einen Wechsel der Bankverbindung für viele Menschen noch zu hoch sind.

Viel einfacher ist es da, sein Geld in Goldbarren und Silbermünzen zu bewegen.

© Hubert Roos, SilviOr GmbH

wirtschaftsfacts.de-Interview mit Silvior-Chef Hubert Roos

Wir freuen uns, unseren Lesern Herrn Hubert Roos, Chef des in Würzburg ansässigen Edelmetallhandelsunternehmens Silvior, als Interviewgast zu präsentieren, der sich unseren Fragen zur aktuellen Situation an den Edelmetallmärkten gestellt hat. Dafür bedanken wir uns bei ihm. Hier in Kürze der Background zu Herrn Roos:

Im Jahr 2003 erschien mein Buch “Gold-Boom”, das ich als selbständiger und unabhängiger Anlageexperte im Edelmetall- und Rohstoffbereich geschrieben hatte. Anfang 2004 wurde mein Buch “Big-Silver” veröffentlicht, damals das erste Buch im deutschsprachigen Raum, in dem Silber primär als Anlageprodukt behandelt wurde. Beim Erscheinen dieser Bücher waren physische Edelmetalle als Investmentinstrumente bei den meisten Privatanlegern unbekannt. Zwischenzeitlich hat sich die Situation in den Edelmetallmärkten sehr dynamisch entwickelt. Gold und Silber sind als Anlageformen zwar schon wieder zum Thema geworden und die Zahl der Publikationen über den Edelmetallmarkt wird zunehmend unübersichtlicher, aber tatsächlich sind erst 5 bis 10 Prozent aller Anleger in dieser Assetklasse investiert. Dies liegt auch daran, dass die traditionellen Institutionen, die in der Vergangenheit Gold und Silber verkauften, in den letzten 20 Jahren ihr Interesse und damit auch ihre Kompetenz im Bereich Edelmetalle verloren haben. Die Systeme der heutigen Finanzwelt sind auf den Umgang mit Edelmetallen nicht optimal eingestellt. Denn anders als beim Kauf von Aktien, Anleihen oder Zertifikaten wird beim Kauf von Silber und Gold in Form Barren oder Münzen nicht alles automatisch auf Knopfdruck erledigt. Silber und Gold sind nicht einfach Geldanlagen, die in Ordnern oder Computern gespeichert werden. Die Edelmetalle müssen transportiert, gelagert und gesichert werden. Der Umgang mit Silber und Gold erfordert Erfahrung und Verständnis für wichtige Zusammenhänge. Die immer stärker werdende Nachfrage nach zeitgemäßen Angeboten für private Anleger im Bereich Edelmetalle war der Auslöser für die Gründung von SilviOr im Jahr 2007. Von meinem Know-How profitieren heute alle SilviOr-Kunden, wenn sie sich für den Kauf unserer Produkte und Dienstleistungen entscheiden.

Auch auf seiner Webseite publiziert Herr Roos in zeitlich unterschiedlichen Abständen eigene Artikel, so dass wir für diejenigen, die mehr über seine Empfehlungen und Ansichten in Erfahrung bringen möchten, auf seinen zuletzt erschienen Artikel Agenda 2010: Ihre private Währungsreserve verweisen.

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Das Jahr des Tigers

Bei uns feiert man am 14. Februar 2010 Valentinstag, in China feiert man das Neujahrsfest, an dem das Jahr des Tigers beginnt.

Der Sage nach sollen die 12 Tierkreiszeichen entstanden sein, als Buddha alle Tiere zum Neujahrsfest einlud, zu ihm zu kommen. Allerdings folgten nur 12 Tiere seiner Einladung. Zur Belohnung gab er ihnen jeweils die Aufsicht über ein Jahr.

Das chinesische Neujahrsfest richtet sich nach dem traditionellen Bauernkalender und ist – ähnlich wie bei uns das Osterfest – abhängig vom Datum des Mondes. Daher gibt es kein festes Datum, sondern es kann zwischen dem 20. Januar und dem 21. Februar liegen.

Nach dem klimatischen Jahreskalender, auf dem die Feng-Shui-Berechnungen basieren, beginnt das Jahr des Tigers schon am 4. Februar 2010. In China wird jedes Jahr einem der 12 Tierkreiszeichen zugeordnet. Nach dem Jahr des Ochsen 2009 kommt nun wieder ein Tiger-Jahr.

Der Tiger steht für weitreichende Veränderungen, Herausforderungen und Chancen. Das Jahr des Tigers ist ein Jahr der Aktivitäten und Abenteuer und in Kombination mit dem Jahreselement für 2010, dem Yang-Metall verheißt das Horoskop eine spannende Konstellation:

2010 wird viel turbulenter als das Jahr des Ochsen.

Neue und unkonventionelle Ideen tauchen auf.

Trotz vieler Aktivitäten gibt es Instabilität in Finanzen und Wirtschaft.

Ganzheitliche Themen treten in den Vordergrund.

Das Jahreselement Metall steht sehr eng mit Geld in Verbindung, was ja auch aus westlicher Sicht gar nicht verwunderlich ist.

In der Zeit vom 4. Februar bis 14. Februar 2010 bieten wir eine Sonderaktion, bei der unsere Kunden beim Kauf von je 10 x 1-kg-Silbermünze Lunar-Tiger eine 1-Unze-Silbermünze Lunar-Tiger zusätzlich gratis erhalten.

© Hubert Roos, SilviOr GmbH

Kaufkurse für “Transformationswährung”

Gold legt zur Zeit eine Verschnaufpause ein. Der fulminante Kursanstieg vom September letzten Jahres bis Januar 2010 war maßgeblich getragen von physischen Käufen, vor allem von  Großeinkäufen einiger Notenbanken.

Diese Tatsache bestätigt, was bestimmte Kreise seit Jahrzehnten zu leugnen suchen: Gold ist GELD und kein “barbarisches Relikt”. Vor allem die Indische Notenbank war es, die für Aufsehen mit ihren Goldkäufen sorgte, aber auch die Chinesen und Russen sind eifrige Goldinvestoren, die möglichst viel von ihren Devisenreserven, die sie sich durch harte Arbeit erwirtschaftet haben, in Sicherheit bringen wollen.

Gold ist nicht mehr nur ein Schutz vor Inflation. In den weiterhin drohenden Turbulenzen in der Devisenwelt und der immer größer werdenden Wahrscheinlichkeit einer Neuordnung des globalen Finanzwesens innerhalb der nächsten Jahre, sind Gold und Silber  “Transformationswährungen”.

Eine Transformationswährung wird gebraucht, wenn die bisherigen Systeme beginnen, sich aufzulösen. Niemand weiß, ob es nach dem Dollar eine neue Leitwährung oder  einen Währungskorb geben wird. Oder ob Gold ohnehin in irgeneinder Form wieder eine offizielle Währungsfunktion bekommt.

So macht es Sinn, jetzt Kapital in die Edelmetalle Gold und Silber umzuschichten, bis sich die Kontouren einer konkreten  Lösung abzeichnen. Die jüngsten Kursrückgänge bieten hierzu eine sehr gute Gelegenheit.

©  Hubert Roos, SilviOr GmbH

Agenda 2010: Ihre private Währungsreserve

Ende gut alles gut – Hauptsache der DAX hat Ende des vergangenen Jahres 6000 Punkte erreicht, da kann es doch nur noch besser werden. Das ist die Botschaft, die den Menschen in unserem Land vermittelt wird.

Dennoch sind wir der Meinung, dass sich schon in wenigen Monaten die weltweite Krise wieder in das Bewusstsein der Menschen drängen wird. Dann wird offensichtlich, dass die bisherigen Konjunkturprogramme ohne Aufschwungswirkung verpufft sind. Für neue Maßnahmen wird es dann keine Spielräume mehr geben. Die Staatsfinanzen sind  in einem desolaten Zustand, der keine weiteren Möglichkeiten bietet.

Die Regierungen hatten nicht den Mut, die Banken den Preis für ihr Fehlverhalten und ihre Geschäftspraktiken zahlen zu lassen. Nun müssen Privatanleger, die arbeitenden Bürger und die Rentner die Zeche zahlen. 2010 wir das Jahr, in dem die Steuern rauf und die Sozialleistungen runter gehen.

2010 wird auch das Jahr, in dem das Kapital aus Sorge um die Sicherheit der Ersparnisse aus festverzinslichen Anlagen, Lebens- und Rentenversicherungen abwandert und in Gold und Silber flüchtet. Die Zentralbanken der Welt werden – auch wenn sie es nicht oder nur ungerne eingestehen – verstärkt Währungsreserven in Gold aufbauen, um Ersatz zu schaffen für die an Wert verlierenden  Staatsanleihen. Das mag vor allem die US-Zentralbank zu verhindern suchen, allerdings ohne Erfolg.

Die Zentralbanken der EU-Mitgliedstaaten und der EZB besitzen bereits deutlich mehr Goldreserven als die USA. Dabei ist zu bedenken, dass das Volumen, welches die USA angibt (ca. 8.100 Tonnen) seit mehr als vierzig Jahren nicht mehr von unabhängiger Seite geprüft wurde. Experten gehen davon aus, dass mehr als 50% des US-Goldes gar nicht mehr vorhanden sind (s.  “Gold-Boom”, Kap. 14 “Goldverschwörung – Ja oder nein?”).

Wenn im Jahr 2010 die Staatsanleihenblase explodiert, wird Gold wieder die wichtigste Währungsreserve der Zentralbanken werden. Hoffentlich haben Sie liebe Leser rechtzeitig und in ausreichendem Maße edle Metalle gekauft. Wenn nicht, dann ist es schade um Ihre Ersparnisse und Ihr Vermögen.

Machen Sie deshalb jetzt Gold und Silber zu Ihrer privaten Währungsreserve: Gold kaufen, Goldbarren kaufen,  Silber kaufen, Silbermünzen kaufen – z. B. 1-kg-Silbermünzen Lunar Tiger oder Kookaburra 1kg.

© Hubert Roos, SilviOr GmbH

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2010: Garagentor oder Gold?

An Weihnachten traf ich mich mit einem alten Freund aus Kindergarten- und Schultagen. Er arbeitet in der Baumarktbranche und berichtete mir, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise seltsame Blüten treibt. In den letzten Wochen und Monaten ist der Verkauf von Garagentoren sprunghaft in die Höhe geschnellt. Gefragt sind Tore aller Art und Ausführung: Sektionaltore, Rolltore, Schwingtore, Tore mit Handbetrieb und komfortable Tore mit Fernbedienung.

Wenn die LKW-Fahrer des Baumarktes die Tore bei den Kunden anliefern, stellen sie sehr oft mit Verwunderung fest, dass an deren Garagen keine alten, ausgeleierten Tore hängen, sondern dass voll funktionsfähige, bisweilen sogar sehr gut erhaltene Tore montiert sind. Auf die Frage, wo die neuen Garagentore  abgestellt und montiert werden sollen, kommt in der Regel die Antwort: da wo jetzt das “alte” Tor ist.

Wenn sich dann der eine oder andere Baumarktfahrer die Frage nicht verkneifen kann, weshalb die Kunden ein an und für sich noch gutes und funktionsfähiges Tor zum Alteisen geben, kommt sinngemäß als Antwort: Naja, das Tor wäre zwar noch ganz in Ordnung, aber nachdem unser Geld ja sowieso immer weniger Wert wird, macht es doch Sinn, sich etwas handfestes  zu kaufen, bevor man nichts mehr dafür bekommt. Und so ein Gragentor ist in jedem Fall etwas handfestes. Da muss man den Leuten absolut recht geben.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Menschen, die sich noch nicht mit Gold und Silber beschäftigt haben, auf so praktische Ideen kommen. Vielleicht haben sie aber auch noch das Glück, dass ihnen Menschen begegnen, die sie auf andere Möglichkeiten der handfesten Geldanlage aufmerksam machen – zum Beispiel  Gold kaufen und Silber kaufen.

In jedem Fall kann man mit  Goldbarren, Swiss Gold Ounce oder  1-kg-Kookaburra-Silbermünzen langfristig und über das Jahr 2010 hinaus an Wertsteigerungen von Gold und Silber teilhaben, während auch das schönste und neueste Garagentor mit der Zeit weniger wert wird.

Wir wünschen Ihnen ein gutes, schönes und erfolgreiches neues Jahr 2010.

© Hubert Roos,  SilviOr GmbH

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Die “Glücksritter”

Am letzten Wochenende ist eine Kollegin umgezogen. Wie allgemein üblich, verlangte der neue Vermieter eine Kaution. Unsere Kollegin bot dem Vermieter an, ihm anstatt der Einzahlung auf ein Sparkonto einen Goldbarren im gleichen Gegenwert zu überlassen.

Da der Vermieter bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Gold hatte, ging er zur Informationasbeschaffung zu der Bank seines Vertrauens, um sich Rat einzuholen. Er teilte seinem Betreuer mit, dass er die Möglichkeit hätte, als Kaution Gold statt Geld zu bekommen. Der gute Rat seines Bankiers war: “Lassen Sie die Finger weg vom Gold, das ist nur etwas für Glücksritter”.

Angesichts des Kursrückgangs der Edelmetalle in den letzten Tagen mag die Reaktion eines Bankberates verständlich erscheinen. Am Freitag 4. Dezember war bekannt geworden, dass die US- Arbeitslosenquote von 10,2 auf 10 Prozent zurück ging. Investoren halten es nun für möglich, dass die Notenbanken – die Federal Reserve eingeschlossen – früher als bisher angenommen – die Politik des billigen Geldes beenden und den Leitzins erhöhen – das sei schlecht für Gold.

Am Dienstag, 8. Dezember erschüttert die Angst vor der Griechenland-Pleite die Märkte. Griechische Aktien und Anleihen brechen ein. Auch Dax und Euro geben nach. Gold und Silber werden mit nach unten gezogen – Wasser auf die Mühlen derer, die Goldkäufer als Glücksritter bezeichnen.

In Wahrheit hat sich nichts geändert. Die Situation heute ist nicht besser als vor einer Woche, einem Monat, einem Jahr. Wir stehen immer noch am Anfang einer historischen Entwicklung. Wir erleben Finanzgeschichte, wie sie keine Generation zuvor erlebt hat. Wir befinden uns am Anfang einer historischen Flucht aus dem Papier in Sachwerte. Die Flucht aus dem Papier ins Gold und Silber hat begonnen. Es kommt immer mehr zu einer massiven Änderung der globalen Investmenteinstellung.

Ich glaube, irgendwie hat der gute Bankier des Vermieters schon recht, auch wenn er es anders meint. Diejenigen, die Gold besitzen, sind wirklich “Glücksritter”. Sie entscheiden sich für das Glück und nicht für das Pech, das diejenigen haben werden, die kein Gold und Silber besitzen. Das merken die Bankiers spätestens dann, wenn keiner mehr ihre Sparbüchli will und die

Guthaben darauf “like ice in the sunshine” dahinschmelzen.

Preisrückgänge bei Gold und Silber, wie wir sie gerade erleben, sind Geschenke an Anleger, die dem Glück entgegen reiten. Sie tauschen dann Papier gegen Geld. Ein besonderes “Tauschobjekt” ist die Swiss Gold Ounce, ein Investment Goldbarren in Münzform mit Feinheit 999,9. Diese “Münze” ohne Nennwert ist ein attraktives Investmentprodukt, wiegt 31,1 Gramm und trägt auf der Vorderseite das “Matterhorn”, auf der Rückseite das “Schweizer Kreuz”.

© Hubert Roos, SilviOr GmbH

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Weihnachtsgeschenk und Bilderrätsel

Dollar aus dem Jahr 1928

Bilderrätsel:

Was ist an dieser Dollarnote aus dem Jahr 1928 anders als an heutigen Dollars ?

Lösung:

Abgesehen von den Unterschriften und Datumsangaben gibt es einen gravierenden Unterschied.

In den 4 Textzeilen links oben neben dem Portrait steht die alles verändernde Aussage:

“”REDEEMABLE IN GOLD ON DEMAND AT THE UNITED STATES TREASURY, OR IN GOLD OR LAWFUL MONEY AT ANY FEDERAL RESERVE BANK.”

Damals waren Dollars noch in Gold umtauschbar beim US-Finanzministerium oder jeder Niederlassung der Federal Reserve.
Heute können Sie Dollars in Euro umtauschen und dann bei SilviOr günstig Gold kaufen, zum Beispiel die Swiss Gold Ounce (auch Swiss Gold Ounce – Investment Unzenbarren genannt).

Das ist ein Investment Goldbarren in Münzform oder anders ausgedrückt, eine Goldmünze mit einem Gewicht von 31,1 Gramm

und Feinheit 999,9 die keinen Nennwert hat. Dafür hat sie eine Seriennummer und ist mit Zertifiakt in Scheckkartenformat eingeschweißt.

Ein schönes Investment-Produkt (Vorderseite “Matterhorn”, Rückseite “Schweizer Kreuz”) mit ausgezeichnetem Preis-Leistungsverhältnis, das sich sehr gut als Weihnachtsgeschenk eignet.

©  Hubert Roos,  SilviOr GmbH


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