Archiv für November 2009
Weihnachtsgeschenk und Bilderrätsel


Bilderrätsel:
Was ist an dieser Dollarnote aus dem Jahr 1928 anders als an heutigen Dollars ?
Lösung:
Abgesehen von den Unterschriften und Datumsangaben gibt es einen gravierenden Unterschied.
In den 4 Textzeilen links oben neben dem Portrait steht die alles verändernde Aussage:
“”REDEEMABLE IN GOLD ON DEMAND AT THE UNITED STATES TREASURY, OR IN GOLD OR LAWFUL MONEY AT ANY FEDERAL RESERVE BANK.”
Damals waren Dollars noch in Gold umtauschbar beim US-Finanzministerium oder jeder Niederlassung der Federal Reserve.
Heute können Sie Dollars in Euro umtauschen und dann bei SilviOr günstig Gold kaufen, zum Beispiel die Swiss Gold Ounce (auch Swiss Gold Ounce – Investment Unzenbarren genannt).
Das ist ein Investment Goldbarren in Münzform oder anders ausgedrückt, eine Goldmünze mit einem Gewicht von 31,1 Gramm
und Feinheit 999,9 die keinen Nennwert hat. Dafür hat sie eine Seriennummer und ist mit Zertifiakt in Scheckkartenformat eingeschweißt.
Ein schönes Investment-Produkt (Vorderseite “Matterhorn”, Rückseite “Schweizer Kreuz”) mit ausgezeichnetem Preis-Leistungsverhältnis, das sich sehr gut als Weihnachtsgeschenk eignet.
© Hubert Roos, SilviOr GmbH
Propaganda pur
Aufschwung kaum noch zu stoppen
Die beste Schlagzeile der Financial Times Deutschland seit langem.
In einem “Exklusiv”-Bericht vom 25. 11. 2009 verkündet das Blatt, dass zwei Drittel der von der FTD monatlich befragten Chefvolkswirte von namhaften Banken und Forschungsinstituten ein Wachstum deutlich oberhalb der 1,2 Prozent, die Berlin derzeit veranschlagt, erwarten.
Jeder dritte der zwölf FTD-Konjunkturschattenräte (Konjunkturschattenrat hört sich an wie “Wachstums-Nachtgespenst”; Anm. des Verfassers) sagt nun sogar ein Plus von 2 bis 2,5 Prozent voraus. Die Zeitung folgert daraus messerscharf: “Damit schwinden die zuletzt verbreiteten Befürchtungen, dass nach den konjunkturellen Erholungssignalen in Deutschland bald ein herber Rückschlag folgt.”
Wie es um die Verbreitung von “Informationen” in der heutigen Zeit bestellt ist, kann man an folgendem Beispiel sehen:
Vor kurzem kam es in einer französischen Bank, die auf Immobilienkredite spezialisiert ist (Le Crédit foncier) zu einer Begebenheit, die zeigt, wie “Fakten” behandelt werden.
Der Leiter der Abteilung, die für die Bank die Entwicklung am Immobilienmarkt beobachten soll,wurde entlassen. Kündigungsgrund war, dass er Prognosen veröffentlicht hatte, die der Bankvorstand für zu pessimistisch hielt (Quelle: Le Monde v. 10. 11. 09)
Vermutlich müssen heutzutage fast alle von Banken, großen Unternehmen und Regierungen beschäftigten Experten unter den gleichen Prämissen arbeiten und stehen somit unter dem Druck, Prognosen zu erstellen, die die geplante Politik ihrer Führungsebene bestätigen sollen. Wie es da um den wirklichen “Aufschwung” bestellt ist, spielt keine Rolle.
© Hubert Roos, SilviOr GmbH
Das Zuschauer-Problem
Gold to rise to between $1350 and $1450 sometime in March 2010
… oder vielleicht schon früher?
Die oben genannte Prognose eines Gold-Analysten ist unserer Meinung nach ein durchaus realistisches Szenario. Der Grund hierfür ist für alle, die sehen wollen, einfach zu erkennen. Spätestens zu Beginn des Jahres 2010 müssen sich die USA entscheiden, ob sie den Dollar komplett in den Keller sinken lassen oder ob sie die Zinsen deutlich anheben.
Da ein Anheben der Zinsen die USA in eine absolut verhängnisvolle Depression stürzen würden, werden sie sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für die erste Alternative entscheiden. Was dann mit Gold und Silber passiert, ist abzusehen und wieder einmal wird es ein große Zahl von “Beoabachtern” geben, die bei 400, 600, 800, 1.000 Dollar pro Unze gerne in Gold investiert hätten oder bei 300, 350, 400 Euro pro Kilo Silber – gäbe es da nicht da “Zuschauerproblem”.
Was hat es mit diesem “Zuschauerproblem” auf sich?
In einem Experiment spielte ein Student, der sich alleine in einem Raum befand, einen epileptischen Anfall. Wenn im Zimmer nur eine Person war, reagierte sie in 85% der Fälle und half. Wenn die Betreffenden glaubten, dass es noch vier andere Menschen gab, die den Anfall hörten, kamen sie nur in 31% der Fälle zu Hilfe.
In einem weiteren Experiment schlugen Leute , die Rauch unter einer Tür sahen, zu 75% Alarm, wenn sie allein waren, aber nur zu 38%, wenn sie sich in einer Gruppe befanden. Wenn Menschen sich in einer Gruppe befinden, wird das Verantwortungsgefühl diffus.
Dabei wäre es gerade jetzt an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen. Viele Menschen sehen schon dicke Rauchschwaden unter der Tür hervorquellen (Unternehmenspleiten, Entlassungen, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung … ), aber sie sind nicht in der Lage, den “Zuschauer-Modus” zu verlassen und zu handeln.
Mit einer kleinen Portion Eigenintitiative könnten sie Ersparnisse und Vermögen in Sicherheit bringen, wenn sie sich nicht immer und immer wieder durch Medien-Getöse und Blätter-Rauschen vom klaren Denken abbringen lassen würden.
Ja, Goldpreis und Silberpreis sind heute höher als vor 4 Monaten oder vor 4 Jahren, und: solange weiterhin Geld gedruckt wird (Spiegel online v. 17.11.09: Notenbanken kämpfen gegen Geldflut, kein Ende der Geldflut in Sicht etc. etc. ), haben Gold und Silber noch einen weiten Weg nach oben vor sich.
Solange die Menschen auf Parties und beim Friseur noch nicht mit ihren Kursgewinnen bei Gold und Silber prahlen, können wir sicher sein, das wir in einer günstigen Kauf-Phase für Edelmetall sind. Deshalb: Jetzt Goldbarren kaufen, Silbermünzen kaufen.Bei Silber empfehlen wir 1000-Gramm-Münzen, z.B. die australische Kookaburra-Silbermünze oder die 1000-Gramm Lunar Tiger.
© Hubert Roos, SilviOr GmbH
Keine Angst vor Freitag 13.
Der Goldpreis steigt, während die Notenbanken die Finanzmärkte mit Liquidität fluten.
Die Frage, welche sich immer mehr Menschen stellen, die seit langem den Goldmarkt beobachten – die Betonung liegt auf “beobachten” – ist, ob Gold inzwischen zu teuer ist.
Interessanterweise ist das die gleiche Frage, die sich eben diese Menschen schon seit Jahren stellen, als Gold noch bei 400, 600, 800 und 1.000 Dollar stand. Und dabei behaupten manche dieser Zeitgenoosen, sie hätten Ahnung von “Geld” bzw. von Finanzen. Diejenigen, die wirklich etwas über GELD wissen, sind schon längst in Gold und Silber investiert und freuen sich darüber. Die anderen warten weiter auf die Erholung ihrer Aktiendepots.
Obwohl gerade jetzt ein sehr guter Zeitpunkt wäre, die Pferde zu wechseln. Die Aktien haben sich erholt, so dass ein Ausstieg nicht so schmerzlich ist wie vor einem halben Jahr. Wenn man Gold historisch gesehen mit anderen Anlageklassen vergleicht, z. B. Immobilien, Öl oder dem Dow Jones, ist es immer noch deutlich von den Durchschnittswerten entfernt – abgesehen davon, dass es zu dem, was wir aktuell erleben (Verschuldung der Nationen, Unternehmen, Privatpersonen), keinerlei Vergleichswerte gibt.
Silber war noch nie in der Geschichte so billig wie heute. Das durchschnittliche Verhältnis von Gold zu Silber lag seit dem Altertum zwischen 15 und 20. Heute bekommt man für eine Unze Gold mehr als 60 Unzen Silber, also dreimal so viel wie früher. Und das, obwohl die Silbervorräte aus alter Zeit erschöpft sind und ständig neue Einsatzmöglichkeiten für das vielseitige Metall entdeckt werden.
Wenn Sie also Bedenken haben, ob Freitag der 13. besondere Auswirkungen auf Ihr Depot oder die Finanzmärkte haben wird, so empfehlen wir Ihnen, ganz einfach ruhig zu bleiben und weiter auf Gold und Silber zu setzen. Diejenigen, die immer noch “beobachten”, sollten sich ein Herz fassen und endlich über ihren Schatten springen: die Vergangenheit ist passé, es gibt keine bessere Zeit als jetzt, um in Edelmetalle einzusteigen.
© Hubert Roos, SilviOr GmbH
Stille Nacht … , alles schläft …
1. 11. 2009
Neun Banken brechen zusammen. An einem Tag wurden gleich neun Bankinstitute geschlossen. Damit stieg die Zahl der Bankenpleiten in diesem Jahr auf 115. Ein Rekordwert.
2. 11. 2009
US-Finanzierer CIT ist konkurs. Nach monatelangem Überlebenskampf hat die über 100 Jahre alte US-Kreditbank CIT nun doch Insolvenz angemeldet.
4. 11. 2009
Risiken bei Britischen Banken nicht abzuschätzen. Fette Boni sind zurückgekehrt in die Londoner City, dabei schlummern weitere Risiken in den Bankbilanzen.
4. 11. 2009
Inder treiben Goldpreis auf neues Allzeithoch
Der Goldpreis hat ein weiteres Rekordhoch erreicht. Am Dienstag kletterte der Preis für eine Feinunze bis auf 1 087 US-Dollar. Gold geht nun schon dem dem neunten Jahr mit steigenden Preisen in Folge entgegen. Einen so langen Aufwärtstrend gab es seit 1948 nicht mehr. Und Experten sehen noch kein Ende der Preisrally.
Deshalb jetzt: Gold kaufen, Silber kaufen !
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis beim Kauf von Gold erhalten Sie bei Goldbarren. Ein Goldbarren ist im Vergleich zu einer Goldmünze günstiger, weil der aufwändige Prägevorgang entfällt.
Bei Silber empfehlen wir Silbermünzen als ideale Anlageform. Zwar sind Münzen aufwändiger in der Herstellung als Barren, aber aufgrund des deutlich niedrigeren Mehrwertsteuersatzes (Silbermünzen 7%, Silberbarren 19%) lohnt es sich, Silbermünzen zu kaufen. Übrigens, wenn Sie Silber kaufen, sparen Sie bei den 1-kg-Silbermünzen 6% bis 10% im Vergleich zu 1-Unzen-Silbermünzen.